Dienstag, 18. November 2008

Yeah, we survived Fraser Island!

Moin, Moin!

Ab Morgen hat unser Lotter- Vagabundendasein ein Ende. Nach wunderschoenen nicht allzu kostenguenstigen Trips, muss jetzt wieder Geld in die Kasse kommen. Das bedeutet bei schwuelen geschaetzten 35 Grad ab aufs Tomatenfeld und soviel rotes Gemuese pfluecken als moeglich. Maya und ich koennen unsere Vorfreude kaum im Zaum halten. Man hat's nicht leicht, aber leicht hat's einen!
Letztes Wochenende waren wir mit einer Chaostruppe auf der groessten Sandinsel der Welt (Fraser Island) unterwegs und haben direkt am Strand gezeltet. Der Aufenthalt haette aufgrund der grossartigen Umgebung ein Genuss werden koennen, wenn da nicht der einzige Fahrer namens Josh gewesen waere plus seiner drei jungen pubertierenden chicks, die unsere Tiefenentspannung fuer kurze Zeit empfindlich gestoert haben. Josh hat seine Manneskraft leider allzu oft auf die Fahrweise uebertragen und ist mit Vollgas ueber die Sandstrassen durch den Inseldschungel gebrettert. Dabei wurden unsere Koerper von rechts nach links geschleudert und unsere contenance ging floeten. Wir sind froh ueberlebt zu haben.
Bis ganz bald!

2 Kommentare:

Lena hat gesagt…

Tomaten pflücken?! Das ist keine schöne Aufgabe! Aber ihr werdet das sicher gewissenhaft meistern! Bitte denkt an eine Kopfbedeckung, damit ihr keinen Sonnenstich bekommt. ;-)
Viele Grüße.

P.S.: Hier haben sie für die nächsten tage Schnee angesagt.

Simone hat gesagt…

Tomaten?!

denkt an "Attack of The Killer Tomatoes" und nehmt Euch in Acht!

aber ohne geld gehts ja auch nicht: mein hyperaktives französisches babysitterkind will immer mit mir in den keller gehen, um mit mir ratten zu jagen...