Samstag, 11. April 2009

Karfreitag mal kurz ans Himmelstoerchen geklopft

Nachdem wir den Tag an einem Neckermannkatalog-Paradiesstrand unter Palmen verbracht haben, folgten auf der Suche nach Nahrung Schreckensminuten... Auf dem Weg nach downtown, von unserem auf einem Huegel gelegenen Hostel im Suedseestil mit Meerblick, muessen wir ein typisch peruanisch aermliches Neighbourhood durchqueren, das diesmal von einer besitzerlosen zaehnefletschenden Bestie verteidigt wurde. Das tollwutgeimpfte Schutzschild (Maya) war bei 3 auf dem Huegelhang in Habachtstellung, waehrend die Reisegefaehrtin ungeimpft versuchte der heiklen Situation bisslos zu entkommen. Der Rat unseres schweizer Hostelvaters Joerg in so einem Fall in erster Linie die Ruhe zu bewahren, konnte nicht befolgt werden. Wir harrten in unseren Positionen aus, bis sich die Wogen glaetteten und unserem niedlichen Spielgefaehrten langweilig wurde. Nach diesem mark- und bein erschuetternden Erlebnis, auf der Suche nach Geborgenheit, bestellten wir literweise gut duftenden Bohnenkaffee in einem oesterreichischen Restaurant und liessen 5 Jahre vertrautes bielefelder Studentenleben revue passieren, bis es dunkel wurde.
Wir wuenschen frohe Ostern!
M&J!

P.S. Daneben haben wir einen Besuch einer aeusserst giftigen Schlange (s. Foto) ueberlebt, deren Biss ohne Antiserum nach 30 Minuten toetlich endet... Die Gefahr wurde mit einem gezielten Schaufelschlag auf den Kopf eliminiert.

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